Aktuelles

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Um unser Vereinsgebiet auch bei größeren Waldschäden robuster zu machen, sind wir auf der Suche nach weiteren Lagermöglichkeiten. Auch kleinere Flächen sind interessant.

Jetzt Flächen zur Pacht melden.

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Erst die Bekämpfung der Holzenergie, dann die geplante Streichung der Agrardieselsteuererstattung und nun ein unsäglicher Entwurf für ein neues Bundeswaldgesetz.

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In den nächsten beiden Wochen ist bei warm-trockener Witterung das erneute Schwärmen der Altkäfer zur Anlage der Geschwisterbrut zu erwarten. Bohrmehl ist dann wieder gut sichtbar.

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Nach § 34b EStG ist es möglich, für Kalamitätsholz (durch Sturm, Borkenkäfer, Schneeschäden etc.) ermäßigte Einkommenssteuersätze zu erhalten.

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Preisradar – Fichtenstammholz!

Gibt Überblick über Preistrends und hilft bei Einschlagsentscheidungen

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Holzmarkt - Kurzinfo

Schneebruch, milder Winter und lahmende Baukonjunktur prägen den Holzmarkt.

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Hinweis: Jagdkurs beim ÖJV

Der ÖJV-Südostbayern bietet jedes Jahr einen Kurs zur Jägerprüfung an.

Hier einige Informationen zu unserem Kurs:

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Die Jahreshauptversammlung 2024 der WBV Traunstein findet am Donnerstag, 11.04.2024 um 19:30 Uhr im Gasthaus Namberger in Hörpolding/Traunreut statt.

Die offizielle Einladung mit allen Tagesordnungspunkten wird an alle Mitglieder mit dem nächsten Rundschreiben zugestellt.

Natürlich sind auch Waldbesitzer, die noch kein Mitglied bei uns sind, sowie alle am Wald Interessierten herzlich eingeladen! Wir freuen uns auf Eurer Kommen!

 

 

 

 

 

 

vsl. TAGESORDNUNG:

  1. Begrüßung und Bericht des 1. Vorsitzenden Andreas Voderhuber
  2. Lagerkonzept im Verbund der Produktions- und Lieferkette der Bayerischen Staatsforsten. Referent der BaySF.
  3. Holzmarkt- und Geschäftsbericht, Genehmigung des Haushaltsplans 2024 Remigius Hammerl, Geschäftsführer
  4. Vorläufiger Jahresabschluss, Entlastung der Vorstandschaft Anton Heindl, Steuerberater
  5. Bericht aus dem AELF
  6. Wünsche und Anträge
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„Werthölzer der Südostbayernsubmission erzielen Spitzen-Preise“

(29. Januar 2024) – Übersee Für die Südostbayernsubmission gab es dieses Jahr gleich zwei Neuerungen, den neuen Lagerplatz in Übersee und die Abwicklung über die neue BaySF Holzbörse (www.baysf-holzboerse.de). Beides hat sowohl bei Kunden als auch bei Anbieter sehr positiven Anklang gefunden. Die Südostbayernsubmission findet traditionell in Kooperation der Bayerischen Staatsforsten und der Waldbesitzervereinigungen Traunstein, Laufen-Berchtesgaden, Wasserburg-Haag, Mühldorf und Altötting-Burghausen statt. So konnten den Kunden und der Öffentlichkeit rd. 494 fm erlesene Werthölzer in malerischer Kulisse angeboten wer-den. Die Vielfalt der angebotenen Hölzer reichte von Apfel, Birne über Eiche, Fichte Lärche und Ulme hin zur Rarität Zirbe.
Premiere feierte die neu eingeführte digitale „Holzbörse“ für das Angebot von Hölzern aus dem Privatwald. Eine Gebotsabgabe war in diesem Jahr ausschließlich digital möglich. Nach Rückmeldung der Kunden ist dies einfach und selbsterklärend möglich gewesen. Für die Organisatoren hatte die Umstellung auf die digitale Plattform den Vorteil, dass die Gebotserfassung, die Auswertung und der nachgelagerte Prozess ohne Medienbrüche und deutlich einfacher und schneller funktioniert haben. „Der zweite Praxistest des neuen Submissionsverfahrens der Zukunft hat ebenfalls reibungslos funktioniert“, freut sich Sebastian Klinghardt, Kundenbetreuer der Bayerischen Staatsforsten und Verkaufsleiter der Submission.

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Gibt Überblick über Preistrends und hilft bei Einschlagsentscheidungen
Grundlage ist die Preisstatistik der WBV Traunstein. Daraus wird der nominale Preisindex zum Leitsortiment Fichte BC 2b+ berechnet. Dabei entspricht der damalige Leitpreis von 60€/fm dem Wert von 100 Basispunkten. Beim realen Preisindex wird dann noch die Inflation (Verbraucherpreisindex Statistisches Bundesamt) berücksichtigt.

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Schnittholzmarkt
Beim Schnittholzmarkt sind die Aussichten nach einem kleinen Zwischenhoch wieder etwas undurchsichtiger. Die leeren Lager der Schnittholzhändler gegen Ende 2023 füllen sich wieder, weiter steigende Schnittholzpreise sind eher nicht zu erwarten. Der Absatz ist aufgrund Ukraine-Krieg, Inflation und weiter relativ hohen Bauzinsen schwierig. Die Holzverarbeitende Industrie arbeitet nach wie vor mit geringer Auslastung.

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Prognose Frühjahr 2024 der Erzeugergemeinschaft für Qualitätsforstpflanzen „Süddeutschland“ e.V.:
Für viele Haupt-Baumarten ist eine Grundversorgung vorausgesetzt einer gewissen Flexibilität bei dem jeweiligen Sortiment gewährleistet.

Unter nachfolgende Links finden Sie detaillierte Informationen dazu:

Brief des Geschäftsführers EZG zur Versorgungslage
Übersicht über einzelne Baumarten

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