Feinerschließung – Rückegassen und Rückewege – LWF-Merkblatt Nr. 38 erschienen

Das geerntete Holz muss aus dem Wald! Grundlage für die bodenschonende und nachhaltige Bewirtschaftung von Waldbeständen ist eine angepasste Feinerschließung. Die besteht in der Regel aus einem systematischen Rückegassennetz und geländebedingt Rückewegen. Während für die Anlage von Rückegassen lediglich die Bestockung entnommen werden muss, ist bei Rückewegen eine Bodenbearbeitung mit Materialausgleich nötig. Diese Feinerschließungslinien dienen den Holzernte- und Rückemaschinen als dauerhafte Verbindungsachsen zwischen Hiebsorten und Forststraßen, von denen aus dann das Holz mit dem LkW abtransportiert werden kann. Was bei der Planung und Anlage von Rückegassen und Rückewegen zu beachten ist, beschreibt das LWF-Merkblatt Nr. 38 – Feinerschließung – Rückegassen und Rückewege. Darin finden Sie neben den praktischen Tipps auch rechtliche Rahmenbedingungen sowie Hinweise zu Fördermöglichkeiten.

Das LWF-Merkblatt Nr. 38 – Feinerschließung – Rückegassen und Rückewege können Sie unter www.lwf.bayern.de/mb38 kostenlos herunterladen oder bestellen.

Quelle: http://www.lwf.bayern.de

Bild: BaySF AöR/proHolz Bayern

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